Samstag, 8. Oktober 2011

feines Remstal - mit Flamenco aus Schorndorf

In der ersten Ausgabe (4. Oktober) des neuen Magazins feines Remstal ist auch ein Bericht über Flamenco  in Schorndorf zu lesen … das Magazin findet man in Geschäften und bei den Ärzten … und bei uns im Studio. Es ist voller guter, vielerlei  Tipps fürs ganze Remstal!

Freitag, 7. Oktober 2011

„Schorndorf tanzt Flamenco“ in der FAZ

Die Jugend interessiert sich fürs Flamenco-Studio Lela auch um darüber zu Schreiben - nicht nur um selbst Flamenco tanzen lernen, und tut dies gern bei entsprechend anfallende Aufgabenstelllungen und Arbeiten in ihren weiterführenden Schulen - wie man am 14. September in der FAZ, in der Rubrik „Jugend schreibt“ in dem gelungenen Artikel von Laura Rodríguez Knödler / Rosenstein Gymnasium Heubach, lesen kann: „Kokett kreisende Hüften“ Andalusischer Flamenco mitten in Schorndorf,
Vor vielen Monaten kam sie mehrmals ins Flamenco-Studio zu Besuch, um aufmerksam die Arbeit in den Kursen zu beobachteten und mich immer wieder nach Details zu fragen, um so ihre Notizen zu vervollständigen und sich ein umfassendes Bild von unserer Tanzarbeit im Flamenco zu machen.

Freitag, 23. September 2011

Mut zur Krötenwanderung!

Da es mich schon seit längerer Zeit umtreibt,  an welchen bestürzend schlimmen Geschäften wir als normale Bankkunden beteiligt sind, ohne die geringste Ahnung davon zu haben, möchte ich heute auf die Aktion von attac hinweisen - es lohnt das Durchlesen …
Wir sind zur GLS gewechselt - das macht Sinn!

Donnerstag, 15. September 2011

Kunst der Fotografie im Flamenco-Studio Lela

Bereits im Februar war der Schüler Luca Seifer bei uns im Studio während des Tanz-Unterrichts und hat mit viel Engagement für sein Schulprojekt mit der Aufgabenstellung, Tanz und Bewegung mit dem Foto einzufangen, bei uns fotografiert - für ein Plakat und einen Flyer … mit beachtlichem Ergebnis - für eine Schülerarbeit!

Montag, 12. September 2011

Teller statt Tonne



Das „Brot für die Welt“-Team informiert: 
Berlin/Stuttgart/Bonn, 10.09.2011
„Teller statt Tonne“ Verbände protestieren gegen Lebensmittelverschwendung
Zu groß, zu klein, zu dick oder mit Falten… selbst Gemüse muss heute den Schönheitsidealen entsprechen. Am vergangenen Samstag aber wurde auf die inneren Werte geschaut: dicke Zucchini, kleine Kartoffeln und andere, nicht den Normen entsprechende Nahrungsmittel waren die Stars einer gemeinsamen Tafel mit über 800 Gästen auf dem Berliner Dorothea-Schlegel-Platz am Reichstagsufer. Für ihre Aktion hatten „Brot für die Welt“, Evangelischer Entwicklungsdienst und Slow Food Deutschland tags zuvor bei Bauern der Umgebung aussortierte Kartoffeln und anderes saisonales Gemüse eingesammelt. Mit ihrer Sammel-, Koch- und Essaktion protestieren sie gegen die Verschwendung von Lebensmitteln.

Betrifft uns alle:
Seit letzter Woche läuft der Dokumentarfilm "Taste the Waste" in den Kinos. Darin zeigt Regisseur Valentin Thurn, wie gute Lebensmittel verschwendet werden: Käse, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht erreicht ist, verschwindet aus dem Supermarktregal. Jede zweite Kartoffel, die geerntet wird, verrottet auf dem Feld, weil sie die falsche Größe hat. Und in unseren Kühlschränken vergammelt überflüssiges Essen, weil wir mehr kaufen als wir wirklich (ver)brauchen. 
Über 50 Prozent aller Lebensmittel in Europa landen auf dem Müll, in Deutschland allein 20 Millionen Tonnen pro Jahr! Vor dem Hintergrund der Hungersnot in Ostafrika bleibt dem Zuschauer der Bissen im Hals stecken. Zumal: Mit der Menge der jährlich weggeworfenen Lebensmittel in Nordamerika und Europa könnten alle Hungernden der Welt ernährt werden - nicht einmal, sondern dreimal!
Das ist umso bitterer, da sich in Somalia die Lage der Hungerflüchtlinge weiter verschärft. Es fehlt an Grundlegendem, Nahrung und Wasser. "Brot für die Welt" hilft mit seinen Partnern vor Ort, die Not zu lindern, bittet aber dringend weiter um Spenden - auch und gerade, um die Betroffenen durch Vorsorgemaßnahmen langfristig vor solchen dürrebedingten Hungersnöten zu schützen.


Und damit schließt sich der Kreis: "Taste the Waste" zeigt nämlich, dass die sinnlose Vernichtung von Lebensmitteln nicht nur ein ethisches Problem ist, sondern auch immens der Umwelt schadet, da beim Verrotten dieser Abfälle klimaschädliches Methan freigesetzt wird. Darum ist es an der Zeit, dass wir diesen Irrsinn stoppen - wir alle gemeinsam!







Samstag, 10. September 2011

Flamenco für Kinder, Schnupperkurs am Samstag, 8. Oktober

Da der letzte Kindertermin im Sommerferienprogramm wegen zu vieler kranker Kinder abgesagt werden musste, gibt es am Samstag, den 8,. Okt.  nachmittags von  15.30 - 17.30 Uhr erneut Möglichkeit für interessierte Kinder, den Flamencotanz auszuprobieren.

Die Anmeldung  ist ab sofort möglich, Tel. 07181 - 4809080
Die Teilnahmegebühr für diesen Flamenco-Schnuppernachmittag beträgt 7,-€


Diese Schnupperkurse sind für Mädchen und Jungen mit Freude an Musik und Bewegung. Die Kinder lassen sich erfahrungsgemäß von der spanischen Musik schnell begeistern und trainieren beim Tanzen spielerisch eine gute Körperhaltung und einfache Schritt- und Bewegungskombinationen.

Kampagne "Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder"

Wer sich an der Unterschriftensammlung von Campact für bessere Rechte der hier in Deutschland lebenden Flüchtlingskinder beteiligen möchte - schnell handeln - vielleicht können wir noch etwas bewegen  bei unserer Sozialministerin Frau Ursula von der Leyen!?

Mittwoch, 11. Mai 2011

Neuer Kurs für Anfänger/innen jede Woche mittwochs ab 25. Mai


Ab Mittwoch, den 25. Mai 2011, von 19.00 bis 20.00 Uhr findet der neue Anfängerkurs statt.

Der ersten vier Unterrichtstunden bis Ende Juni kann man noch zum Ausprobieren, sprich ohne Vertrag mittanzen - die Unterrichtsgebühr von 40,-€ (pro Monat) ist zu Beginn am 25. Mai zu bezahlen.

Die Voraussetzungen zur Teilnahme sind Freude am Tanz und an der Flamenco-Musik, etwas Rhythmusgefühl und die Lust sich auf diese außergewöhnliche Tanzform des Flamenco einzulassen.
Vorkenntnisse werden nicht erwartet!

Weitere Fragen werden gerne per Email beantwortet.

Dienstag, 10. Mai 2011

Flamenco Tanz zum Anschauen …

… in der Manufaktur Club Kneipe in Schorndorf 
das nächste Mal am Samstag, den 2. Juli 21.00 Uhr 

Dieser Kleinkunstabend in der Manufaktur-Club-Kneipe hielt, was er versprochen hatte: mit enormer Ausdruckskraft präsentierten die mutigen Nachwuchstänzerinnen solistisch ihre Choreografien. Die bis zum letzten Platz gefüllte Club-Kneipe knisterte vor Spannung, gebannt verfolgten die Besucher die überzeugend dargebotenen Flamenco-Tänze, die komplizierte Fußarbeit  und faszinierenden Bewegungen, und belohnten jeweils mit reichlich anerkennendem Applaus. Durch die zwischendurch in Zivil immer wieder locker getanzten Sevillanas und Rumbas der vielen Tänzerinnen von Punto Flamenco entstand eine Atmosphäre, wie  sie die übrigen Gäste nur von Spanien-Aufenthalten in Bars dort kannten und so bleiben viele begeistert viel länger als geplant …

Sonntag, 20. März 2011

Weiter auf E10 verzichten!!!! - Globalisierung des Essens

Auch wenn inzwischen der ADAC ausführlich bewiesen hat, dass der neue Treibstoff E 10 für die meisten Motoren ungefährlich ist - sollten wir uns dennoch überlegen, ob wir „Lebensmittel“ tanken wollen!!
Alleine, dass von der Regierung entschieden wurde - lieber den Treibstoff mit Äthanol sehr hoch zu subventionieren (mit viel mehr Geld für den einzelnen Bauer als er für den Anbau von Lebensmitteln bekommt!), um den CO2-Ausstoß im Land zu senken, denn auf die fetten, großen, Sprit-fressenden Autos möchte man noch immer nicht verzichten, sprich gleichzeitig unterstützt die Regierung die Auto-Industrie und die Mineralöl-Konzerne auf unsere Kosten und die Franzosen lachen uns aus, denn bei ihnen gibt es gar keinen  E10 zu tanken!!
Eine Milliarde Menschen weltweit hungert, die Hälfte von ihnen sind Kleinbauern. Die Brot für die Welt  Kampagne zeigt auf, wie die Ernährungsunsicherheit im Süden entsteht und mit unseren eigenen Konsumgewohnheiten zusammenhängt.
anders formuliert:
Was haben Biosprit und Tierfutter mit Hunger zu tun?
Wer will schon Hunger tanken?

Auf der Spur des größten Problems der Menschheit:
Hunger – nach Essen, Würde und Sicherheit

Heute haben wir, Schorndorfs FlamencoVerein „Peña Punto Flamenco“ und das Flamenco-Studio Lela 300,-€ von unserer diesjährigen Fiesta Flamenca 2010 an Brot für die Welt überwiesen,
Stichwort: Ernährung sichern
Doch wir können noch viel mehr tun …

Politik mit dem Einkaufskorb